Kanton Graubünden: 71-jähriger Bergsteiger tödlich verunfallt

Kanton Graubünden: 71-jähriger Bergsteiger tödlich verunfallt
Am Donnerstagabend, den 9. August wurde oberhalb der Schesaplanahütte in Seewis (Kanton Graubünden, Photoquelle: KaPo Graubünden) ein Bergsteiger tot aufgefunden. Der Mann war in Österreich als vermisst gemeldet. Um 17.30 Uhr meldete sich ein Hirt beim Personal der Schesaplanahütte und teilte mit, dass oberhalb der Schesaplanahütte eine leblose Person liege. Das Personal benachrichtigte die Kantonspolizei Graubünden. Der Bergsteiger, der alleine unterwegs war, muss im steilen und felsigen Gelände des Schweizerwegs ausgerutscht und abgestürzt sein. Die Rega barg den tödlich verunfallten 71-jährigen Österreicher. Gemäss ersten Erkenntnissen war der Mann am Mittwoch vom Lünersee über die Totalphütte gewandert und hatte geplant, via Schesaplanahütte, Cavelljoch wieder zum Lünersee zu gelangen. Als er nicht wieder auf dem Campingplatz an seinem Ferienort eintraf, leitete die Österreichische Bergrettung zusammen mit der Polizei eine Suchaktion ein.
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